Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist eine der renommiertesten und größten Universitäten Europas. Das Pathologische Institut der Medizinischen Fakultät der LMU hat eine sehr gut entwickelte und leistungsfähige Molekularpathologie, die molekularpathologische Grundversorgung, Versorgung von Lungenkrebspatienten als eines der Zentren des nNGM (nationales Netzwerk genomische Medizin - Lungenkrebs) leistet sowie das Molekulare Tumorboard des Krebszentrums München (CCCM), eines der bundesdeutschen onkologischen Spitzenzentren der Deutschen Krebshilfe, mitversorgt.
Das Pathologische Institut ist dabei Bestandteil von regionalen- (beispielsweise BZKF Bayerisches Zentrum für Krebsforschung) sowie nationalen Verbünden (beispielsweise DKTK Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung, DNPM Deutsches Netzwerk Personalisierte Medizin) und führt im Rahmen des Modellvorhabens (§ 64e SGB V) umfängliche Sequenzierungen auf Ebene von Genomen (WGS), Exomen (WES) und Transkriptomen (WTS) durch.
Darüber hinaus treibt das Institut die Digitalisierung der Pathologie konsequent voran: Wir verfügen über mehrere Objektträgerscanner und stellen unsere histopathologische Diagnostik derzeit auf digitale Befundung um. Für diesen Umstellungsprozess suchen wir vorerst befristet Verstärkung, die die digitale Transformation aus dem Labor heraus aktiv mitgestaltet.